Im Bereich der Software-Architektur sind wir auf dem Weg zu einer Monokultur. Wie die Lemminge folgen viele einfach dem Trend und entwickeln „Cloud-First“ Microservices nach dem Dogma des „Domain-Driven-Designs“ um über Containerisierung und „Platform-as-a-Service“ das Maximum an Skalierbarkeit, Portierbarkeit und Verfügbarkeit für die Anwendung herauszuholen. Aber sind „Monolithen“ immer böse? Ist jede Anwendung, die nicht über Container verteilt in einer Cloud-Umgebung läuft, automatisch monolithisch? Sind Micro-Service immer der allein-seligmachende Architektur-Ansatz? Und wie vertragen sich Micro-Services überhaupt mit bisherigen Architekturen?

Im Rahmen der Tagung Software Engineering der Gesellschaft für Informatik (SE 2021) haben unsere Kollegen Thomas Rustemeyer, Hendrik Holle und Hauke Baller diesen Vortrag gehalten. Schaut gern mal rein!

→ Vortragsfolien Böser Monolith